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13.10.2018: TELEmelder
Autor: inkognito
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Merkels Entscheidungen bleiben ohne Korrektur

Merkels Entscheidungen bleiben ohne Korrektur

Da Merkels Entscheidungen weder überprüft wurden noch überprüft werden, gibt es auch keine Kritik und keine Korrekturen. Kritik an Merkels Festlegungen vor der Beschlussfassung wurden stets wie eine Majestätsbeleidigung behandelt. Kritiker sahen sich sehr schnell politisch im Abseits.
Dadurch mag für Frau Merkel der fasche Eindruck entstanden sein, sie sei unfehlbar.
Die Aussage von Frau Merkel kurz vor der Wahl „Auch wir haben Fehler gemacht“ klingt schal, wenn sie nicht konkret sagt welche Sie meint. Es gibt weiß Gott genug davon.
Einer davon ist sicher, dass es in ihrer politischen Nähe keinen ernsthaften Kritiker mehr und auch keinen Nachfolger gibt. Das Problem Merkel ist zwischenzeitlich derart groß, dass es bereits alle Landtags- und Regionalwahlen überschattet.

Schade, denn ihr Grundgedanke einer Europäischen Wirtschaft Union war durchaus richtig. Doch wer es mit Europa und der EU ernst meint, darf diese Wirtschaftsunion nicht ausschließlich auf Multinationale Konzerne gründen. Dies wird die EU ebenso spalten wie auch das konsequente ignorieren der Nationalen Interessen.
Gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung und durch Manipulation der Demokratischen Spielregeln lässt sich auf Dauer auch mit der Richtlinienkompetenz des Kanzleramtes keine Politische Veränderung manifestieren.
Frau Merkel, den politischen Erben, der bereit und in der Lage ist, ihre Politik weiter zu führen, den sieht wohl im Moment keiner. Also wird mit dem Ende ihrer Kanzlerschaft das Pendel gewaltig in die Gegenrichtung schwingen. Was bedeutet Deutschland wird dank ihrer Politik sehr, sehr instabil werden, und dies kann sehr schnell der Fall sein.

Es wird Zeit Vorbereitungen zu treffen.
Bis zur nächsten Wahl